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Namibia ist ein Land der Extreme. Zweieinhalb Wochen lang haben wir mit einem Camper das Land durchquert.

Manchmal hatten wir das Gefühl, auf dem Mond gelandet zu sein. Alles ist trocken, die Landschaft ist karg und voller Steine, und man brettert mit dem Auto stundenlang über staubige Schotterpisten. Tagsüber brennt die Sonne vom Himmel, an vielen Orten in Namibia regnet es so gut wie nie. Außerhalb der wenigen Städte gibt es kaum Menschen – und wenn man welche trifft, dann sprechen sie mitten in Afrika Deutsch. Der Trip war anstrengend, von der Namib-Wüste über die deutsche Enklave Swakopmund, die Felsmalereien von Twyfelfountain bis hin zum Etosha-Nationalpark. Aber die einzigartige Natur und die extremen Landschaften bleiben im Kopf. Namibia ist definitiv unvergesslich. Ein Land, an dem man in seinem Leben mal gewesen sein sollte. Schon alleine, um echte Dinosaurierspuren zu sehen, die Millionen von Jahren im Sandstein überlebt haben. Hier die Fotos.

Text & Fotos: fuexxe

4 Comments, RSS

  • Sr. Beatrix

    says on:
    29. November 2018 at 23:50

    Tolle Fotos!!!

    • fuexxe

      says on:
      30. November 2018 at 8:21

      Danke! 🙂

  • Heiko

    says on:
    3. Dezember 2018 at 23:11

    Hallo Daniel,

    sieht nach einer spannenden Reise aus. Müssen wir auch noch hin (obwohl Julia schon mal dort war;-)

    Liebe Grüße, auch an Julia,
    Heiko

    • fuexxe

      says on:
      4. Dezember 2018 at 14:39

      Lohnt sich bestimmt auch zweimal!! Auf jeden Fall kann man sagen: Namibia ist ein Land wie kein anderes, in dem ich vorher war. Wüste und Meer in direkter Nachbarschaft, und viele Landschaften sehen aus, als wandere man auf dem Mond herum – oder jedenfalls stelle ich mir so den Mond vor..

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